Was für ein Tag beim Futsal‑Landesfinale – voller Spannung, Kampfgeist und großer Momente für die MS Längenfeld!

von Sabine Kogler
04. Februar 2026

Schon in der Vorrunde zeigte das Team, dass es bereit war, alles zu geben. Im 0:0 gegen die MS Kematen spürte man die Nervosität, aber auch den unbändigen Willen, ins Turnier zu finden. Kurz darauf folgte ein erster Höhepunkt: ein hart erkämpfter 2:1‑Sieg gegen das BRG Innsbruck, der die Halle beben ließ und dem Team einen kräftigen Schub gab.

Auch das 1:1 gegen die SMS Wörgl war ein Spiel voller Emotionen – ein echter Schlagabtausch, bei dem die Mannschaft Charakter bewies. In der entscheidenden Vorrundenpartie gegen das BRG Lienz spielten sich die Längenfelder dann regelrecht in einen Rausch und feierten einen überzeugenden 3:0‑Erfolg, der ihnen das Ticket fürs Halbfinale sicherte.

Dort jedoch wartete die vielleicht stärkste Mannschaft des gesamten Turniers: SMS Kitzbühel. Trotz eines mutigen Auftritts musste sich die MS Längenfeld mit 1:4 geschlagen geben. Ein bitterer Moment – doch kein Einbruch, sondern Motivation, im kleinen Finale noch einmal alles zu geben.

Im Spiel um Platz 3 gegen die MS Wattens kämpfte das Team bis zur letzten Minute, doch an diesem Tag sollte es nicht sein. Das 0:2 fühlte sich hart an, aber der vierte Platz bedeutete gleichzeitig: Die MS Längenfeld gehört zu den besten Futsal‑Teams Tirols.

Der spätere verdiente Sieger, die SMS Kitzbühel, wird Tirol nun beim Bundesfinale in Wien vertreten – und auch dafür gab es viel Applaus. Platz 2 ging an das Heimteam der SMS Wörgl.

Am Ende bleibt: ein Tag voller Leidenschaft, Teamgeist und Stolz. Die MS Längenfeld hat gezeigt, wofür sie steht – Herz, Einsatz und unerschütterlicher Kampfgeist.

(Dominik Frischmann)